Aktuelles

Wie viele von uns, so habe auch ich mir meine Gedanken zum Jahreswechsel gemacht. Diese habe ich in einem kurzen Video zusammengefasst.

 

Domplatz OpenAir

Sehr geehrter Oberbürgermeister Dr. Trümper,

maßgeblich beeinflusst durch den MDR ist in den sozialen Medien eine lebhafte und kontroverse Diskussion um das Domplatz OpenAir entbrannt. Dies ist an sich nichts Neues, steht das Thema doch jedes Jahr um diese Zeit wieder auf der Agenda.

Ich betone ausdrücklich, dass ich mit dieser Anfrage das Domplatz OpenAir auf gar keinen Fall in Frage stellen will, da m.E. dieses als Marke weit über die Grenzen Magdeburgs einen hohen Stellenwert besitzt und aus der Kulturlandschaft Magdeburgs, auch im Hinblick auf die Kulturhauptstadtbewerbung, nicht wegzudenken ist.

Dennoch möchte ich heute einige Anfragen an Sie weitergeben und bitte um eine ausführliche schriftliche Beantwortung der Fragen.

1.Nach meinen Informationen begann der Aufbau für „Jesus Christ Superstar“ bereits am 2. Mai. Das sind gut 6 Wochen vor der Premierenvorstellung. In dieser Zeit können der Domplatz und die Wasserspiele für die Magdeburger und Touristen nicht genutzt werden. Deshalb frage ich Sie:

a) Warum benötigt das Theater Magdeburg diese lange Aufbauzeit?

b) Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um die Aufbauzeit erheblich zu verkürzen?

c) Sieht die Verwaltung eine Möglichkeit, das Theater bei dieser Aufgabe (unter b) zu unterstützen?

    2. Des Weiteren wurde von Anliegern des Domplatzes der Beginn der Anfangszeit hinterfragt.

a) Welche Gründe gibt es, die Vorstellungen erst um 21.00 Uhr beginnen zu lassen?

b) Wäre künftig eine Vorverlegung auf 19.00 Uhr möglich?
Wenn nein, warum nicht?

3. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Außenansicht. Abgestellte Container und LKW lassen das Areal aussehen, wie eine Baustelle.

a) Gibt es die Möglichkeit, diese an einem anderen Platz abzustellen?

b) Welche anderen Möglichkeiten werden gesehen, den Besuchern des Domplatzes und der Gastronomie ein dem Ereignis angemessene Ansicht auf die Spiel-stätte zu ermöglichen?

4. Gab es in den letzten Jahren, außer mit der Domgemeinde, auch mit anderen Anliegern (Gastronomen und Gewerbetreibenden) Gespräche zum Thema Domplatz OpenAir?

a) Wenn nein, warum nicht?

b) Wenn ja. Inwieweit flossen die Vorschläge und Hinweise in das Konzept ein?

Die Stellungnahme / Antworten auf diese Fragen S0190/18 finden Sie hier:

https://ratsinfo.magdeburg.de/vo0050.asp?__kvonr=227849&search=1

Frderpreisverleihung18"Bereits zum 23. Mal verlieh der Förderverein Theater Magdeburg e.V." den Förderpreis für junge Künstler. Ausgezeichnet werden drei Künstler der Sparten Ballett, Musiktheater und Schauspiel. Eine Jury, bestehend aus Mitgliedern des Fördervereins, Vertretern des Vorstandes ,Vertretern des Theaters Magdeburg sowie Vertretern der Medien benennt in jedem Jahr die Preisträger. In diesem Jahr wurden mit dem Förderpresi ausgezeichnet:

Maike Schroeter(Schauspielerin), Leah Allen (Tänzerin), Ueli Bitterlich(Hornist) und Christiane Hercher (Ausstattungsleiterin)

Ich gratuliere den Presiträgern recht herzlich und wünsche ihnen für ihren weiteren Berufsweg Glück, Erfolg und Gesundheit.

ZooArtenschutznDer Zoodirektor Dr. Kai Perret hielt in der Zoowelle einen Vortrag zum Thema „Artenschutz in Südafrika“. Bei seinem kürzlichen Besuch in Südafrika konnte sich der Zoodirektor, Dr. Kai Perret, einen Eindruck über die derzeitigen Artenschutzbemühungen im südlichen Teil Afrikas verschaffen. Dr. Perret gab Einblicke in die Tierwelt Südafrikas. So konnten wir einiges über die Chancen, vor allem aber über die Risiken für Elefanten, Nashörner, Wildkatzen und andere Tiere in der Wildnis erfahren. 
Die Vortragsreihe wird initiiert vom Zoo Magdeburg und dem Förderverein "Zoofreunde Magdeburg e.V.".

 

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei und es ist die Zeit, die von vielen als Zeit zwischen den Jahren bezeichnet wird. Diese Bezeichnung trifft es meiner Meinung auch sehr gut. Das alte Jahr ist fast vergangen und das neue steckt schon in den Startlöschern. Die Feiertage sind vorüber und in uns klingt die Stille und Dankbarkeit der Weihnachtszeit nach. Es ist Zeit innezuhalten und zurückzublicken.
Viele von uns fragen sich: Haben sich unsere Wünsche und Erwartungen erfüllt? Was nehme ich mit ins nächste Jahr? Was erwarte ich von dem neuen Jahr? Was will ich 2018 erreichen?
Das gilt besonders im persönlichen Bereich, aber natürlich ebenso für unsere politische Arbeit.

Immer wieder wird im Stadtrat versucht, den Anbau an die vorhandene Grundschule Ottersleben als Allheilmittel zu sehen.
Dem ist jedoch nicht so.
Aufgrund des eklatanten Platzmangels wurde durch den Stadtrat der Bau einer 2. Grundschule beschlossen. Die Schulleiterin der GS, die Elternvertretung und einzelne Stadträte leisten dagegen massiven Widerstand. Sie sind gegen eine 2. Grundschule. Sie wollen den Anbau an das vorhandene Gebäude der Grundschule Ottersleben.

Ich möchte hier klarstellen, dass wir Befürworter einer 2. Grundschule in Ottersleben nicht gegen einen Anbau, sondern für bessere Lernbedingungen unserer Kinder sind.

Und : Dieses Ziel eint uns dann doch alle wieder.

Unsere Befürchtung ist, dass ein Anbau, wenn der Ankauf der benötigten und sich in Privatbesitz einer Erbengemeinschaft befindlichen Fläche nach jahrelangen Bemühungen nun überhaupt zustande kommt, den benötigten Platzbedarf nicht deckt.

Es müssen Räume für die derzeit in der E.Wille Gemeinschaftsschule lernenden 4. Klassen und die in viel zu beengten Verhältnissen lernenden Kinder geschaffen werden. Ebenfalls notwendig ist es, den Platzbedarf zukünftiger Schüler einzurechnen.

Sollte es also sein, dass der Ankauf der Fläche ( welcher bis zum Jahresende in Aussicht gestellt wurde) zeitnah erfolgen kann, ist seitens der Verwaltung unverzüglich zu prüfen, ob diese Fläche auch wirklich dem Bedarf entspricht. Sollte dem nicht so sein, wovon ich überzeugt bin, kommen wir an einem Neubau nicht vorbei.

Hierfür muss der Standort ergebnisoffen gesucht werden.

Nun wurde ein Antrag von SPD, Links für Magdeburg und Teilen der CDU eingebracht, der die Standortsuche auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt. Für einige Stadträte endet Ottersleben scheinbar an der Halberstädter Chaussee. "Kurze Beine-Kurze Wege", dieser Grundsatz scheint nur für die KInder östlich der Halberstädter Chaussee zu gelten.

Ich sehe das Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel an. Durch mein Engagement im Stadtrat unterstütze ich eine fahrradfreundliche Infrastruktur. Dies wird auch in meinen Anfragen an die Verwaltung, zuletzt am 29.10. mit dem Thema: Baustellen Radwege, sowie der Forderung der Sanierung des Geh-und Radweges Königstraße, deutlich.

Allerdings habe ich auch einige Vorbehalte zu den Forderungen in dieser Petition. Dabei bin ich der Meinung, sollten die Bedarfe nicht nach reinen Pauschalprozentzahlen definiert werden, sondern nach wirklichen Bedarfen vor Ort in der Stadt. Dabei ist der Austausch mit den Verbänden und dem Bürger wichtig. Die Verantwortung zur Umsetzung der Maßnahmen sehe ich allerdings bei der Stadtverwaltung. Den Aufbau neuer Strukturen oder Stellen halte ich nicht sinnvoll, da diese Aufgaben bereits durch Arbeitsstellen in der Verwaltung abzudecken sind. Diese Mittel sollten m.E. lieber in Infrastrukturen investiert werden. Bei Problemen zwischen Stadtverwaltung und Verbänden sollte der Radfahrbeauftragte des Landes tätig werden. Eine zusätzliche Stelle in der Stadtverwaltung lehne ich ab. Die Vision Zero ist natürlich ausdrücklich zu unterstützen.

Im letzten Jahr durfte ich den Preis an die Hort-Kinder des Projektes Ottersleber Laufmäuse überreichen. Im Jahr davor war es der lngjährige Jugend-Schachtrainer Marian Lösche gewesen.

Und nun geht wieder los. Bereits zum dritten Mal werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Mit der Trophäe für Engagement werden Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche, Vereine und Initiativen, Gewerbetreibende und Firmen geehrt, die sich für das einst größte Dorf im Süden Magdeburgs in besonderer Weise einsetzen. Vorschläge für zu Ehrende können bis zum 30. September eingereicht werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an "Goldener Otter, Auf den Höhen 70, 39116 Ottersleben in Magdeburg".

Gesucht werden Engagierte, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen, das Miteinander von Jung und Alt fördern oder aber in Sport und Kultur aktiv sind. Gern können auch Personen und Projekte vorgeschlagen werden, die sich für ein lebens- und liebeswertes Wohnumfeld einsetzen oder aber bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen sowie im Stadtteilsponsoring dabei sind. Wo sind Kinder und Jugendliche selbst aktiv und haben pfiffige Ideen? Das Alter der Vorgeschlagenen kann von null bis 100 Jahre und darüber hinaus reichen.

Die Auswahl erfolgt durch eine Jury. In ihr wirken mit das Evangelische Kirchspiel und die Katholische Gemeinde Maria Hilfe der Christen Magdeburg-Ottersleben, der Feuerwehrverein Ottersleben, der Förderverein der Grundschule Ottersleben, Ehrenamtliche aus der Gemeinschaftsschule „Ernst Wille“, der Heimatverein Ottersleben, der Bürgerverein „Bürger für Ottersleben“ sowie der Sportverein VfB Ottersleben. Die Jury kann, wie 2015 und 2016 geschehen, wiederum unabhängig von den eingehenden Vorschlägen eigenständig einen Ehren-Otter an ein besonders  bestechendes Projekt oder eine besonders aktive Persönlichkeit vergeben.

Die Preisverleihung „Goldener Otter 2017“ findet statt auf dem Ottersleber Herbstball am Samstag, dem 11. November 2017, im Hotel „H+ in Magdeburg“ im Hansapark 2. Karten dafür sind für 25,00 Euro beim Veranstalter Heimatverein Ottersleben e. V. (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu erwerben.

Im Eingangsbereich des Restaurants " Ratskeller" wurde heute das Bild "Magdeburgum" des Magdeburger Künstlers Robin Zöffzig enthüllt. Bereits im Vorfeld hatte es kontroverse Diskussionen um dieses Kunstwerk gegeben, welches für den Stand der Landeshauptstadt auf der Leipziger Buchmesse 2017 geschaffen wurde. Inspiriert wurde der Künstler vom Frankreich- Thema der Buchmesse. Dieses Bild ist eine Leihgabe der Stadt Magdeburg , die damit die Magdeburger Kunstszene unterstützen möchte.

Diese neue Interpretation des Magdeburger Wappens gefällt mir ausgesprochen gut. Wer sich die Mühe macht und dieses Bild genau betrachtet, 

dem wird die Verbindung von Altem und Neuen auffallen und die Liebe des Künstlers zu seiner Heimatstadt und den Magdeburgern. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich dieses Kunstwerk zukünftig bei meinen Rathausbesuch betrachteten kann.

 

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